Soulimage – human kind – animal mind

Written by on 10. Mai 2019


Album | Release: 31.05.2019
Soulimage – Human Kind (Official Video)

Mit dem zweiten Silberling „human kind – animal mind“ zieht Robert Eberl alias Rob E. Soul sämtliche Register der Rock- und Synthiemusik, bedient sich aus all den Schubladen der Genren und kreiert wieder einmal einen für Soulimage typischen Sound.

Die Musik ist druckvoll und legt im Vergleich zum Vorgänger noch einen Zahn in Sachen Härte und Power zu. In Songs wie „animal mind“ oder „soma“ ist deutlich zu hören, dass sich der Sänger und Songwriter nicht scheut, auch Elemente aus dem Heavy Metal einfließen zu lassen. Gitarrist Patty Juhasz trägt mit seinem elementaren Spiel einen Großteil zur Kraft und Musikalität der Songs bei. Und die Ausnahmekünstlerin Shir-Ran Yinon rundet mit ihrer Violine dieses zweite Werk mehr als ab und rückt die Lieder ausdrucksstark ins richtige Licht. 

Rob E. Soul über die Entwicklung und Aussage des kommenden Longplayers „human kind – animal mind“:

„Die Welt hat sich verändert. Sie wird nicht untergehen, aber sie hat sich dramatisch verändert. Die meisten Menschen sehen eher schwarz, wenn sie in die Zukunft blicken. Was verbirgt sich hinter unseren Emotionen und Ängsten? „human kind – animal mind“ stellt uns diese Frage und gibt teils roh und ausdrucksstark die Antwort.

Das menschliche Gehirn ist ein Meister darin, lauernde Gefahren zu entdecken. In allen Ecken und Winkeln suchen wir nach möglichen Bedrohungen. Aber unsere Fähigkeit, auch gute Nachrichten wahrzunehmen, ist in uns nicht mehr sehr ausgeprägt. Getrieben vom Weltgeschehen und der damit verbundenen, wachsenden Unsicherheit laufen wir blind und vernagelt durch unser Leben und achten immer weniger auf unsere Mitmenschen und darauf, was die Menschheit eigentlich ausmachen sollte – Menschlichkeit.

Die Welt wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiterhin stark verändern und wir werden in eine Dimension der Dunkelheit oder des Lichts eintreten. Es liegt an unserem Zutun, in welche Richtung wir driften. Wir müssen wieder lernen, glücklich und zufrieden zu sein. Denn die besten Dinge im Leben gibt es tatsächlich umsonst. Gute Gedanken, Vergebung, Mitgefühl, Liebe, Respekt und Frieden. Dafür brauchen wir kein dickes Konto, sondern ein großes Herz. 

Nicht nur das Cover des Albums, das mich selbst zeigt, blind vor Ehrgeiz, getroffen von der schwarzen, animalischen Macht des Ruhms, des Egozentrischen und der Engstirnigkeit, sondern insbesondere die Songs darauf haben genau diese Botschaft. „charity“ zum Beispiel ist eine selbsterklärende Nummer, die Euch alle zusammenführen und aufzeigen soll: „Seid füreinander da!“ Aber auch Songs wie „break the silence“ oder „children of tomorrow“ treffen die Aussage des Albums auf ganz spezielle Weise.“

Webseite / Facebook

Quelle: Label Echozone / Promotion Seite


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