{"id":1512,"date":"2021-11-03T03:28:59","date_gmt":"2021-11-03T02:28:59","guid":{"rendered":"https:\/\/sendeplan.schwarze-welle.com\/?p=1512"},"modified":"2022-03-20T22:43:48","modified_gmt":"2022-03-20T21:43:48","slug":"1512","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schwarze-welle.com\/?p=1512","title":{"rendered":"PLAGE NOIRE 2021-R\u00fcckblick auf das schwarze Meer"},"content":{"rendered":"<p><img data-recalc-dims=\"1\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1513 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sendeplan.schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_2021-770x433.jpg?resize=770%2C433&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"770\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_2021-scaled.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_2021-scaled.jpg?resize=1170%2C658&amp;ssl=1 1170w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_2021-scaled.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_2021-scaled.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_2021-scaled.jpg?resize=2048%2C1152&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_2021-scaled.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p>Nach all den virusbedingten Verschiebungen und Planungsunsicherheiten wuchs die Vorfreude der Autorin seit dem 13. September, mit der fantastischen Nachricht \u201cDas Plage Noire 2021 wird stattfinden\u201d, ins Unermessliche.<br \/>\nEin Festival im Herbst, am Strand? Hier waren sich alle Wetterg\u00f6tter einig, begr\u00fc\u00dften die riskante Idee und pr\u00e4sentierten, \u00fcber das gesamte Wochenende hinweg, wohlwollend den herrlichsten Sonnenschein.<br \/>\nNach dem Einchecken ging es erst einmal Richtung Strand. Wie praktisch war es blo\u00df, dass der Weg dorthin \u00fcber das Festival-Gel\u00e4nde f\u00fchrt, \u00fcber das man sich direkt einmal einen \u00dcberblick verschaffen konnte.<\/p>\n<p>Nach einem 3G Check, der vom Veranstalter \u00e4u\u00dferst gut organisiert war und zu keinerlei Zeitverlust f\u00fchrte, spazierte man nun \u00fcber den kleinen March\u00e9 M\u00e9di\u00e9val, der besonders in den Abendstunden an einen liebevoll gestalteten Weihnachtsmarkt erinnerte. Hier boten diverse H\u00e4ndler*innen in beschaulichen Holzh\u00fctten, Schmuck, Felle und Handwerksk\u00fcnste feil und sorgten, obwohl mittendrin gelegen, f\u00fcr eine romantische Stimmung abseits des Trubels.<br \/>\nNach einem Zwischenstopp am Met Stand, der im Laufe der Zeit noch h\u00e4ufiger besucht werden sollte, vorbei an einer kleinen B\u00fchne, Tischen und B\u00e4nken, die ein geselliges und gem\u00fctliches Beisammensein bei Speisen und Getr\u00e4nken erm\u00f6glichten, stand der weiteren Erkundungstour nichts mehr im Wege.<\/p>\n<p>Mit Eintritt in die Galerie \u2018La Galeria\u2019, dem pulsierenden Herzst\u00fcck des Gel\u00e4ndes, war es dann mit aller Beschaulichkeit vorbei.<br \/>\nLinker Hand, der Eingang von \u2018Cri de la Muette\u2019, in dem sowohl Warm-Up und Aftershow-Partys zelebriert wurden, als auch Lesungen stattfanden.<br \/>\nFashion Walks, Make Up und Costume Art fanden ihre Pr\u00e4sentation auf verschiedenen Laufstegen im Hauptgang und sorgten, je nach Uhrzeit, das ein oder andere Mal f\u00fcr kurze, unfreiwillige Verweilpausen, da der Treppenaufgang zum \u2018Salle de F\u00eate\u2019, in dem unter anderen <strong>SHE PAST AWAY<\/strong> und [:SITD:] ihre Performance ablieferten, \u00fcber besagten Hauptgang zu erreichen ist.<\/p>\n<p>Aber auch f\u00fcr das leibliche Wohl war hier gesorgt. Eine Pizzeria, in der, mit Verlaub und nach eigenem Befinden, eine erstaunlich geschmacklose Pizza gebacken wird, und ein American Diner bieten hier ganzj\u00e4hrig den G\u00e4sten ihre Speisen an.<br \/>\nVorbei an Merchandise zur Rechten und Autogrammplatz zur Linken, ging es nun wieder hinaus an die frische Luft. Hier fiel der Blick sofort auf die n\u00e4chste Event-Location \u2018Le Chapiteau\u2019, einem gro\u00dfz\u00fcgigen Zelt, indem Top-Acts wie VNV NATION und <strong>FRONT 242<\/strong> ihrer Anh\u00e4ngerschaft genug Platz zum Tanzen und Feiern boten.<\/p>\n<p>Rechts der Location gelegen, die, im Einbahnstra\u00dfen-System angelegte, Shopping-Meile \u2018Le Bazar\u2019. Hier lie\u00dfen exklusiv ausgew\u00e4hlte H\u00e4ndler*innen, im Inneren eines weiteren Zelts, mit ihren angepriesenen Waren, die Augen der kauffreudigen Besucher schwarz aufleuchten und deren Herzen h\u00f6herschlagen.<\/p>\n<p>Fehlte nur noch \u2018La Rotonde\u2019. Als PLAGE NOIRE-Neuling musste man schon etwas genauer hinschauen, um die Location, neben dem Fahrrad Verleih, zu finden und als solche auszumachen. Eine kleine aber feine B\u00fchne in einem Holz-Pavillon, die etwas abseits lag. Formationen, wie <strong>STERIL<\/strong> und <strong>ADAM IS A GIRL<\/strong> fanden gen\u00fcgend Platz f\u00fcr ihre Performance. Die von Bewegungsdrang getriebenen Fans h\u00e4tten sich jedoch ein wenig mehr Freiraum gew\u00fcnscht, um ihre innere Leidenschaft auszuleben.<\/p>\n<p>Den Strand erreicht und den Blick auf das weite Meer gerichtet, konnte man nun die gesammelten Eindr\u00fccke sacken lassen und Programmpl\u00e4ne schmieden. Dies sollte sich als \u201cgar nicht so einfach\u201d herausstellen, denn durch das kurzfristige Absagen einiger Bands, unter denen sich bedauerlicherweise auch DAS ICH befand, wurden andere &#8222;nachnominiert\u201d, und man hatte doch ein wenig den \u00dcberblick verloren. Ebenfalls mussten \u00dcberschneidungen abgewogen und in Kauf genommen werden.<br \/>\nSo sollte sich Tag eins des Festivals als Konzert-Hopping-Tag herausstellen, w\u00e4hrend Tag zwei die entspanntere Version des Festivals am Wei\u00dfenh\u00e4user Strand widerspiegelte.<\/p>\n<p><strong>ANY SECOND- \u2018La Rotonde\u2019<\/strong><\/p>\n<p>Das Berliner Projekt trat ihren Auftritt zwar ohne Oliver Senger (Songwriting, Mixing, Backing-Vocals, Keys) an, lieferte jedoch trotzdem mit geballter Power eine starke Performance ab. In erster Linie lag dies an Gr\u00fcnder und Frontmann Jan Kluge, der von Thomas (DosUnit) Beschoner am Keyboard begleitet wurde.<\/p>\n<p>Mit aggressiv rauem Gesang begeisterte er die Anwesenden und band diese mit ein, indem er geschickt mit ihnen \u201cflirtete\u201d. In famili\u00e4rer Atmosph\u00e4re h\u00e4mmerten dazu die Dark-Electro-Beats und brachten alle F\u00fc\u00dfe in Bewegung. Im EBM Stil gekleidet und um die Augen schwarz geschminkt, gab Herr Kluge auch optisch gesehen ein \u00e4u\u00dferst gelungenes Bild ab.<\/p>\n<p>Neben verschiedenen Tracks vom Album <strong>&#8218;<em class=\"text-italics\">S\u00dcNDE: MENSCH&#8216;<\/em><\/strong>\u00a0k\u00fcndigten <strong>ANY SECOND<\/strong>, unter Vertrag bei Out Of Line Music, ein neues Album an und gaben der H\u00f6rerschaft mit dem Titel\u00a0<em class=\"text-italics\">\u201cSkalpell\u201d<\/em>\u00a0bereits einen kleinen Appetizer mit auf den Weg.<\/p>\n<p>H\u00f6hepunkt des Auftritts stellte die\u00a0<strong><em class=\"text-italics\">\u201cFreakshow\u201d<\/em><\/strong>\u00a0dar. Zum Beat perfekt abgestimmte Bewegungen, in Kombination mit leidenschaftlichem Gesang, zogen die Anh\u00e4ngerschaft und neu Interessierte in einen, von St\u00e4rke getriebenen, Bann und weckten die Neugier auf das kommende Album.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1515 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sendeplan.schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_AnySecond_2021_01-433x770.jpg?resize=433%2C770&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"433\" height=\"770\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_AnySecond_2021_01-scaled.jpg?resize=433%2C770&amp;ssl=1 433w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_AnySecond_2021_01-scaled.jpg?resize=770%2C1369&amp;ssl=1 770w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_AnySecond_2021_01-scaled.jpg?resize=658%2C1170&amp;ssl=1 658w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_AnySecond_2021_01-scaled.jpg?resize=768%2C1365&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_AnySecond_2021_01-scaled.jpg?resize=864%2C1536&amp;ssl=1 864w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_AnySecond_2021_01-scaled.jpg?resize=1152%2C2048&amp;ssl=1 1152w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_AnySecond_2021_01-scaled.jpg?w=1440&amp;ssl=1 1440w\" sizes=\"(max-width: 433px) 100vw, 433px\" \/><\/p>\n<p><strong>DIARY OF DREAMS- \u2018Le Chapiteau\u2019<\/strong><\/p>\n<p>Im Nachhinein w\u00fcnscht sich so mancher H\u00f6rer, dieses Konzert nicht besucht zu haben. Nat\u00fcrlich betrifft das nicht die eingefleischte Fangemeinde der Dark Wave\/Synth Pop Band. Den besten Tag hat Adrian Hates jedoch nicht erwischt. So konnte der S\u00e4nger, Gr\u00fcnder und Produzent von DIARY OF DREAMS mit dem eingerosteten Gesang nicht \u00fcberzeugen. Unter anderem lie\u00df der Klassiker<strong>\u00a0<em class=\"text-italics\">\u201cButterfly Dance\u201d<\/em><\/strong>, vom 2000er Album\u00a0<em class=\"text-italics\">One of 18 Angels<\/em>, seinen weichen Klang g\u00e4nzlich vermissen und erinnerte mehr an eine halb erschlagene Wespe, kurz vor ihrem Ableben. Show und Performance der Musiker rissen es jedoch heraus und bereiteten den Zuschauern zumindest f\u00fcr das glitzernde Auge einen Leckerbissen, denn das isst ja bekanntlich mit.<\/p>\n<p>Dass das Publikum gerne verzeiht, konnte man selbst au\u00dferhalb des Zeltes noch h\u00f6ren. Tonsicher und voller Leidenschaft erklang der\u00a0<strong><em class=\"text-italics\">\u201cTraumt\u00e4nzer\u201d<\/em><\/strong>\u00a0im Chor und hallte noch einige Zeit, auf dem Weg zur n\u00e4chsten Location, nach.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1516 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sendeplan.schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_DiaryOfDreams_2021_01-770x433.jpg?resize=770%2C433&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"770\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_DiaryOfDreams_2021_01-scaled.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_DiaryOfDreams_2021_01-scaled.jpg?resize=1170%2C658&amp;ssl=1 1170w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_DiaryOfDreams_2021_01-scaled.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_DiaryOfDreams_2021_01-scaled.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_DiaryOfDreams_2021_01-scaled.jpg?resize=2048%2C1152&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_DiaryOfDreams_2021_01-scaled.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SUICIDE COMMANDO- \u2018Salle de F\u00eate\u2019<\/strong><\/p>\n<p>Durstig, im gut gef\u00fcllten Saal angekommen, bahnte man sich nun den Weg zur Theke. Diese Idee hatten nat\u00fcrlich einige der erwartungsvollen Electro-Industrial-Liebhaber. Ein Anstellen in der langen Schlange war daher unumg\u00e4nglich. Doch hier wurde man sehr positiv \u00fcberrascht. Gut organisiert huschten die Jungs und M\u00e4dels hinter der Theke hin und her, sodass keine lange Wartezeit entstand und sich ein jeder, mit dem gew\u00fcnschten Getr\u00e4nk in der Hand, einen Platz in der Menge suchen konnte.<\/p>\n<p>Obwohl die Preise der Erfrischungsgetr\u00e4nke auf, mit Blattgold veredelte, Exklusiv-Tropfen hindeuteten, sah man sich letztendlich einem Plastikbecher, bef\u00fcllt mit einem eher g\u00fcnstigen Brauprodukt, gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Johan Van Roy empfing das Publikum mit dem Opener und brandneuer Single\u00a0<strong><em class=\"text-italics\">\u201cTrick Or Treat\u201d<\/em><\/strong>\u00a0und schob direkt einmal den Mega-Track\u00a0<strong><em class=\"text-italics\">\u201cGod Is In The Rain\u201d<\/em><\/strong>, vom Album <strong>&#8218;<em class=\"text-italics\">Implements Of Hell&#8216;<\/em><\/strong>, erschienen im Jahr 2010, hinterher. Ein kurzer Blick in die Menge best\u00e4tigte die Vermutung, dass hier bereits eine perfekte Party im Gange war. Keine schwarze Seele in Sicht, die nicht, trotz Becher in der Hand, in Bewegung oder gar in Extase verfallen w\u00e4re. Eine sehr starke Performance, die der Belgier da auf die B\u00fchne gebracht hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-953\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sendeplan.schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_SuicideCommando_2021_01-770x433.jpg?resize=770%2C433&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"770\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_SuicideCommando_2021_01.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_SuicideCommando_2021_01.jpg?resize=1170%2C658&amp;ssl=1 1170w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_SuicideCommando_2021_01.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_SuicideCommando_2021_01.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_SuicideCommando_2021_01.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>VNV NATION- \u2018Le Chapiteau\u2019<\/strong><\/p>\n<p>Wer VNV Nation bereits live gesehen hat, wei\u00df in der Regel, was ihn erwartet.<br \/>\nSinger-Songwriter und Produzent Ronan Harris legte erneut einen soliden Auftritt hin. Der Ire gr\u00fcndete 1990 sein Projekt \u201cVictory not Vengeance\u201d und erweckt den Eindruck, dass er f\u00fcr seine Auftritte einen Bonus f\u00fcr zur\u00fcckgelegte Kilometer erh\u00e4lt.<br \/>\nDie treue Fangemeinde vor Augen, besang der Musiker, der mit\u00a0<em class=\"text-italics\">Noire<\/em>\u00a0im Jahr 2018 sein letztes Album ver\u00f6ffentlichte, mittels seiner facettenreichen Stimmgewalt die erfolgreichen St\u00fccke von Ballade bis zum Future-Industrial und animierte zum Tanzen und Mitsingen. Einfach, weil er es kann.<br \/>\nWie bereits angedeutet, handelte es sich hierbei um einen \u201cgew\u00f6hnlichen\u201d Auftritt des K\u00fcnstlers, der von recht jung aussehenden Musikern an den Keys und am Schlagzeug begleitet wurde und sich zwischenzeitlich den Schal einer Besucherin umhing.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1518 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sendeplan.schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_VNVNation_2021_01-770x433.jpg?resize=770%2C433&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"770\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_VNVNation_2021_01-scaled.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_VNVNation_2021_01-scaled.jpg?resize=1170%2C658&amp;ssl=1 1170w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_VNVNation_2021_01-scaled.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_VNVNation_2021_01-scaled.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_VNVNation_2021_01-scaled.jpg?resize=2048%2C1152&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_VNVNation_2021_01-scaled.jpg?w=2340&amp;ssl=1 2340w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>MELOTRON- \u2018Salle de F\u00eate\u2019<\/strong><\/p>\n<p>Die Future Pop Musiker aus Neubrandenburg feierten mit ihrem Auftritt ihr nunmehr 30j\u00e4hriges Bestehen und transportierten ihre Freude dar\u00fcber auch eindrucksvoll auf das begeisterte Publikum. So sorgte die Formation, bestehend aus Edgar Slatnow und Kay Hildebrandt an den Synthesizern und Frontler Andy Kr\u00fcger, f\u00fcr Tanzlaune und Feier-Stimmung.<\/p>\n<p>Neben\u00a0<strong><em class=\"text-italics\">\u201cDu bist es nicht wert\u201d<\/em><\/strong> vom 2014er Album <strong>&#8218;<em class=\"text-italics\">Werkschau&#8216;<\/em><\/strong>, z\u00e4hlte an diesem Abend die Cover Version\u00a0<strong><em class=\"text-italics\">\u201cMenschenfresser\u201d<\/em><\/strong>\u00a0von Rio Reiser, zu den absoluten Highlights. G\u00e4ngige Synth-Pop-Beats, gepaart mit melodischen Electro-Einfl\u00fcssen, lie\u00dfen keine Langeweile aufkommen und trieben die energetisch dargebotenen Ohrw\u00fcrmer tief in den Geh\u00f6rgang der Anwesenden.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-949 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sendeplan.schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_Melotron_2021_01-770x433.jpg?resize=770%2C433&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"770\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_Melotron_2021_01.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_Melotron_2021_01.jpg?resize=1170%2C658&amp;ssl=1 1170w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_Melotron_2021_01.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_Melotron_2021_01.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_Melotron_2021_01.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SANGER FRA NORD- Le Petit March\u00e9 M\u00e9di\u00e9val<\/strong><\/p>\n<p>Wie eingangs bereits erw\u00e4hnt, entfaltete der kleine gem\u00fctliche Markt, nicht zuletzt durch den, auf ihm befindlichen, Met Stand, eine enorme Anziehungskraft auf das gesellige Volk. Durch einen wunderbaren Zufall regte sich pl\u00f6tzlich etwas auf der Freilicht-B\u00fchne. Oder war es gar Vorsehung? Kaum Platz genommen, betrat das Mittelalter-Quartett <strong>SANGER FRA NORD<\/strong> die B\u00fchne und zogen die Zuschauer*innen sofort durch ihre nat\u00fcrliche Ausstrahlungskraft in ihren Bann.<br \/>\nGeschichten aus aller Herren L\u00e4nder trugen die leidenschaftlichen Musikanten gekonnt vor und dies sogar in der jeweiligen Landessprache.<\/p>\n<p>Jonathan und Jenny, die nicht allein der gemeinsame Folk-Gesang und das Musizieren mit der Laute verbindet, werden durch Ingrid (Nyckelharpa, Gesang) und Marlon (Perkussion, Gesang) komplettiert. Die Vierer-Kombo \u00fcberzeugte durch ihre fr\u00f6hliche und authentische Art und erdete das Publikum sanft und stimmungsvoll. Allein mit ihren Stimmen und dem geschickten Umgang mit ihren mittelalterlichen Instrumenten, erschufen SANGER FRA NORD einen phantastischen Kontrast zu all den Lichtershows und Synth-Kl\u00e4ngen.<br \/>\nEmotional und lyrisch betrachtet, stellten die naturbelassenen K\u00fcnstler, die sich mit einem bulgarischen Hochzeitslied von der B\u00fchne verabschiedeten, eines der absoluten Highlights des Festivals dar.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1500 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sendeplan.schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/SangerFraNord_2021_02.png?resize=420%2C414&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"420\" height=\"414\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/SangerFraNord_2021_02.png?w=420&amp;ssl=1 420w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/SangerFraNord_2021_02.png?resize=100%2C100&amp;ssl=1 100w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>PETER HEPPNER- \u2018Le Chapiteau\u2019<\/strong><\/p>\n<p>Aufgrund besagter \u00dcberschneidungen blieb lediglich noch Zeit, um die letzten f\u00fcnf St\u00fccke des Ausnahmek\u00fcnstlers, der von 1987-2005 als S\u00e4nger von WOLFSHEIM erfolgreich war, zu genie\u00dfen. Umso eindrucksvoller wurde man sofort bei Eintritt in das gut gef\u00fcllte Zelt von einer gef\u00fchlvollen und warmen Atmosph\u00e4re ergriffen.<\/p>\n<p>Die Balladen\u00a0<strong><em class=\"text-italics\">\u201cI feel you\u201d<\/em><\/strong>,\u00a0<strong><em class=\"text-italics\">\u201cWir sind wir\u201d<\/em>\u00a0<\/strong>und\u00a0<strong><em class=\"text-italics\">\u201cHerz\u201d<\/em><\/strong>, das der Hamburger als Zugabe zum Schmelzen brachte, sorgten f\u00fcr G\u00e4nsehaut pur. W\u00e4hrend\u00a0<em class=\"text-italics\">\u201cWann kommt die Flut\u201d<\/em>\u00a0die gefesselten Zuschauer zum inbr\u00fcnstigen Mitsingen verleitete, fand der Act mit\u00a0<strong><em class=\"text-italics\">\u201cK\u00fcnstliche Welten\u201d<\/em><\/strong> einen wundersch\u00f6nen Abschluss. Der WOLFSHEIM-Track vom Album <strong>&#8218;<em class=\"text-italics\">Spectators&#8216;<\/em><\/strong>\u00a0wurde bereits im Jahr 1999 ver\u00f6ffentlicht und veranschaulichte einmal mehr, wie zeitlos gef\u00fchlte Themen sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-951 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sendeplan.schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_PeterHeppner_2021_01-770x433.jpg?resize=770%2C433&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"770\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_PeterHeppner_2021_01.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_PeterHeppner_2021_01.jpg?resize=1170%2C658&amp;ssl=1 1170w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_PeterHeppner_2021_01.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_PeterHeppner_2021_01.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_PeterHeppner_2021_01.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>[:SITD:]- \u2018Salle de F\u00eate\u2019<\/strong><\/p>\n<p>\u201cShadows in the Dark\u201d standen p\u00fcnktlich um 20:45 Uhr auf der B\u00fchne und legten z\u00fcgig mit ihrem Aggro-Tech Sound los. Man sah der Formation f\u00f6rmlich die Bereitschaft an, ihrer Anh\u00e4ngern, die zahlreich erschienen waren, ordentlich einheizen zu wollen.<br \/>\nMit <strong><em class=\"text-italics\">\u201cSnuff Machinerie\u201d<\/em><\/strong>\u00a0feierte die 1996 gegr\u00fcndete Band im Jahr 2001 einen ihrer bisher erfolgreichsten Szene-Club-Hits.<\/p>\n<p>Einen durchaus unfreiwilligen aber recht spektakul\u00e4ren Abgang von der B\u00fchne lieferte Frontmann Carsten Jacek den geschockten Fans, w\u00e4hrend seiner ambitionierten Performance.<br \/>\nNach einer 10-min\u00fctigen Behandlungspause machte er jedoch tapfer weiter und bat seine Anh\u00e4ngerschaft, ihm die krummen T\u00f6ne zu verzeihen. Da der S\u00e4nger bei Live-Auftritten nicht selten seine Treffsicherheit in Bezug auf eine saubere Klangfolge vermissen l\u00e4sst, sorgte die Aussage eher f\u00fcr ein Schmunzeln im Publikum.<br \/>\nIm Nachgang des Festivals gab Jacek, der nach durchgezogenem Auftritt im Krankenhaus behandelt wurde, Entwarnung. Eine angebrochene Rippe und einige Prellungen sorgen jedoch f\u00fcr Unsicherheit, ob der n\u00e4chste Gig am sechsten November in Braunschweig stattfinden kann.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-952 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sendeplan.schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_SITD_2021_01-770x433.jpg?resize=770%2C433&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"770\" height=\"433\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_SITD_2021_01.jpg?resize=770%2C433&amp;ssl=1 770w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_SITD_2021_01.jpg?resize=1170%2C658&amp;ssl=1 1170w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_SITD_2021_01.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_SITD_2021_01.jpg?resize=1536%2C864&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Plage-Noire_SITD_2021_01.jpg?w=1800&amp;ssl=1 1800w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zusammenfassend darf man das Plage Noire, nach langer Festival-Abstinenz durchaus als Balsam f\u00fcr die schwarze Seele betrachten.<br \/>\nGut durchorganisierte 3G Checks und nahezu unsichtbare Ordner erm\u00f6glichten einen reibungslosen Ablauf des Events. Ger\u00e4umige und gut ausgestattete Unterk\u00fcnfte bieten abseits des Party-Gel\u00e4ndes einen gelungenen R\u00fcckzugsort, vermitteln allerdings auch ein Gef\u00fchl von Gediegenheit.<br \/>\nDie Stimmung unter den Schwarz-Tr\u00e4gern war \u00e4u\u00dferst friedvoll. Statt ausgelassener Feiereien konnte man durchweg ein r\u00fccksichtsvolles Miteinander beobachten.<br \/>\nEinzig die erh\u00f6hten Preise sorgten f\u00fcr Diskussionsstoff und erzeugten hier und da ein wenig Unmut unter den G\u00e4sten. Vom Wetter, dem Ausblick \u00fcber das Meer und der Tatsache, endlich wieder ein Festival erleben zu d\u00fcrfen, entsch\u00e4digt, konnte man hier jedoch ruhig einmal hinwegschauen und ein gelungenes Wochenende genie\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach all den virusbedingten Verschiebungen und Planungsunsicherheiten wuchs die Vorfreude der Autorin seit dem 13. 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Hier waren sich alle Wetterg\u00f6tter einig, begr\u00fc\u00dften die riskante Idee und pr\u00e4sentierten, \u00fcber das gesamte Wochenende ...<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":1513,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[22,20],"tags":[70,295],"class_list":["post-1512","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-archiv","category-konzert-reviews","tag-festival","tag-plage-noire"],"acf":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Plage-Noire_2021-scaled.jpg?fit=2560%2C1440&ssl=1","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schwarze-welle.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1512","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schwarze-welle.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schwarze-welle.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schwarze-welle.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schwarze-welle.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1512"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/schwarze-welle.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1512\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schwarze-welle.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1513"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schwarze-welle.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1512"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schwarze-welle.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1512"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schwarze-welle.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1512"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}