{"id":11616,"date":"2025-06-14T15:54:35","date_gmt":"2025-06-14T13:54:35","guid":{"rendered":"https:\/\/schwarze-welle.com\/?p=11616"},"modified":"2025-06-14T16:10:29","modified_gmt":"2025-06-14T14:10:29","slug":"15-years-of-happiness-hurts-live","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schwarze-welle.com\/?p=11616","title":{"rendered":"15 Years Of Happiness &#8211; HURTS live"},"content":{"rendered":"<p>15 Years Of Happiness&#8230;<\/p>\n<p>\u201eAre You looking for Happiness? Are you looking for something better?\u201c<\/p>\n<p>Auch wenn ich nicht nach Gl\u00fcck gesucht habe, so habe ich es gefunden und bin der Meinung: Es gibt nichts Besseres. Am 21. sowie 23. Mai 2025 fanden die ersten beiden Shows &#8217;15 Years Of Happiness&#8216; von HURTS statt. Meiner Meinung nach: Gl\u00fcck pur.<\/p>\n<h1>Gekauftes Gl\u00fcck<\/h1>\n<p>Viele behaupten Gl\u00fcck kann man nicht kaufen? Doch ich denke schon. Denn das wurde mir in nur einer Woche mindestens zweimal oder sogar mehrmals bewiesen. Vor 15 Jahren (die Gl\u00fcckszahl der Autorin \u00fcbrigens) erschien das Debut-Album <em>\u201aHappiness\u2018<\/em> von <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/share\/1F1Q26hUNn\/?mibextid=wwXIfr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HURTS<\/a>. Dementsprechend konnte man schon damals Gl\u00fcck kaufen. Um diese 15 Jahre zu feiern, k\u00fcndigten HURTS zwei Live-Shows an. Die eine in London und die andere in Berlin. Aufgrund hoher Nachfrage wurden noch drei weitere Daten hinzugef\u00fcgt.<\/p>\n<p>Da ich eventuell eine kleine Obsession mit der Zahl 5 habe, ist das Jahr 2025 ein toller Zeitpunkt, um Tr\u00e4ume wahr werden zu lassen. Noch perfekter ist es, eine der 15 Years Of Happiness Shows von HURTS nicht nur in Berlin sondern ein paar Tage vorher in London zu erleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An dieser Stelle m\u00f6chte ich mich bereits entschuldigen. Wahrscheinlich rutsche ich ein paar mal auf der Schleimspur aus.<\/p>\n<h1>London<\/h1>\n<h2>Die Reise<\/h2>\n<p>Bereits Dienstag morgens ging mein Flug nach London Heathrow. Um den Flug kurz zu beschreiben: Ich mag weder hoch noch runter oder Wolken! Fliegen und ich werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr.<\/p>\n<p>Da ich irgendwie immer das Gl\u00fcck habe das gro\u00dfe Los zu ziehen, durfte ich zur Sicherheitskontrolle am Frankfurter Flughafen einmal meine Schuhe ausziehen. Die dicken Sohlen meiner Dr. Martens waren wohl verd\u00e4chtig und mussten genauestens \u00fcberpr\u00fcft werden. Die Security kam nur zu dem Schluss, dass diese sehr schwer waren. Hier h\u00f6rte der ganze Spa\u00df jedoch nicht auf. Denn am Londoner Flughafen angekommen, war es so warm, dass ich mich dazu entschied meinen Hoodie auszuziehen und verlor daraufhin erstmal einen Ohrringstecker. Dieser hat jetzt seinen neuen Heimatort gefunden und ich trauere immer noch. Die automatische Passkontrolle erreicht, sollte die n\u00e4chste \u00dcberraschung auf mich warten. Aus irgendeinem Grund funktionierte diese bei mir nicht und ich musste den Weg zu einem der Schalter laufen. Nach den Fragen Wieso? und Wie lange?, hatte ich auch diese H\u00fcrde geschafft und einem sch\u00f6nen Kurzurlaub stand nichts mehr im Wege.<\/p>\n<h2>Sightseeing<\/h2>\n<p>Eine einzige Frage blieb noch: Wie kommen wir zu unserer Unterkunft? Die Erinnerung an eine nah gelegene Underground-Station war unsere L\u00f6sung. Nachdem wir uns erfolgreich mit der Underground zu unserer End-Station navigierten, f\u00fchrte uns ein paar Minuten Fu\u00dfweg zu unserer Unterkunft, dem Bedford Balham. &nbsp;Dort eingecheckt ging es direkt wieder zur\u00fcck zur Underground.<\/p>\n<p>Zuerst war Sightseeing angesagt. Das London Eye, der Victoria Tower, Houses Of Parliament, Westminster Abbey, der St. James Park sowie der Buckingham Palace. Der n\u00e4chste Tag startete im Speedys Caf\u00e9, das als Filmlocation der BBC-Serie Sherlock diente. Passend dazu ging es anschlie\u00dfend in die 221b Bakerstreet, in der auch das Sherlockmuseum seinen Sitz hat. Es folgte der Hyde Park, der Tower Of London sowie die Towerbridge, ein Weg an der Themse zur Millenium Bridge und China Town.<\/p>\n<h1>Der Tag der Tage<\/h1>\n<p>Am dritten Tag war es dann endlich so weit. Zwei lange Jahre hatte ich darauf gewartet. Immerhin besser als die Sieben zuvor. Aber trotzdem zu lang. Der Abend begann mit einer abenteuerlichen Reise nach Brixton. Wenn ich zu aufgeregt und mit meinen Gedanken woanders bin, sollte man mir definitiv nicht die Navigation \u00fcberlassen. Dies musste meine Begleiterin an diesem Abend lernen. Ganz eventuell bin ich statt in die Underground in die Overground gerannt und ich kann immer noch nicht sagen, weshalb meine \u00dcberzeugung war, dass wir dort entlang mussten. Nach einem erneuten Fahrticket-Kauf und einem Umstieg in die Underground kamen wir immer noch \u00fcberp\u00fcnktlich in Brixton an.<\/p>\n<p>Die O2 Academy gefunden, entschieden wir uns noch etwas im gegen\u00fcberliegenden Nandos zu essen. Danach stellten wir uns in die Schlange wartender Fans, welche sich einmal um den Block herum wand. Durch einen Zufall standen hinter uns auch deutsche Fans, mit denen wir uns unterhielten. Dies verk\u00fcrzte uns die Wartezeit.<\/p>\n<p>Der Einlass gestaltete sich ziemlich unkompliziert. Schnell waren wir in der Location und st\u00fcrmten zuerst den Getr\u00e4nkestand. Hier gab es kostenloses Wasser. Ich bin der Meinung, dass dies auch so in Deutschland eingef\u00fchrt werden sollte. Wir suchten uns einen Patz seitlich im Innenraum, in den ersten Reihen vor der B\u00fchne.<br \/>\nDann hie\u00df es wieder warten.<\/p>\n<h2>Connie Constance &amp; Roe Byrne<\/h2>\n<p>Als Supportact hatten HURTS <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/itsconniesworld?igsh=MXdiajY2cGQ4aXNhdQ==\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CONNIE CONSTANCE<\/a> dabei. Es war ein energetischer Pop-Auftritt, welches das Publikum anheizte. Jedoch war die Autorin so aufgeregt auf das Folgende, sodass sie vergessen hatte, dass sie eigentlich eine Review schreiben wollte und war ein klein wenig zu sehr abgelenkt, um sich gedankliche Notizen zu machen. Trotz allem machte Connie Constance Spa\u00df und die Wartezeit zum Hauptact angenehmer.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-11620 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7127.jpeg?resize=544%2C770&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"544\" height=\"770\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7127.jpeg?resize=544%2C770&amp;ssl=1 544w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7127.jpeg?resize=826%2C1170&amp;ssl=1 826w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7127.jpeg?resize=768%2C1088&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7127.jpeg?resize=1084%2C1536&amp;ssl=1 1084w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7127.jpeg?w=1179&amp;ssl=1 1179w\" sizes=\"(max-width: 544px) 100vw, 544px\" \/><\/p>\n<h2>Roe Byrne<\/h2>\n<p>In Berlin war <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/roebyrnemusic?igsh=dTk2MHAzdjU4MzJ0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ROE BYRNE<\/a> Support. Mit seiner Acoustik-Gitarre und ruhigen entspannten T\u00f6nen spielte er sich in die Herzen des Publikums. Auf Nachfrage buchstabierte der sympathische Musiker seinen Social Media Account mehrmals, damit die neu gewonnenen Fans ihm folgen konnten.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-11621\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7126.jpeg?resize=770%2C766&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"770\" height=\"766\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7126.jpeg?resize=770%2C766&amp;ssl=1 770w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7126.jpeg?resize=1170%2C1164&amp;ssl=1 1170w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7126.jpeg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7126.jpeg?resize=768%2C764&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7126.jpeg?resize=100%2C100&amp;ssl=1 100w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7126.jpeg?w=1179&amp;ssl=1 1179w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<h1>HURTS<\/h1>\n<h2>Ein besonderes und emotionales Konzert<\/h2>\n<p>Nach einer halben Stunde Umbauzeit erloschen die Lichter und die Spannung stieg. Ein Streichquartett betrat die B\u00fchne und nahm ihre Pl\u00e4tze ein. Ein vielversprechend klingendes Intro begann und weckte gro\u00dfe Erwartungen. Pl\u00f6tzlich auftretendes grelles Licht erleuchtete den Saal und das Wort \u201eHappiness\u201c ert\u00f6nte.<\/p>\n<p>Die HURTS-Band, bestehend aus Drummer Paul Welsham, Gitarrist Lael Goldberg, Keyboarder Pete Watson sowie die Background S\u00e4ngerinnen Florence und Chenai, betraten unter Jubel die B\u00fchne. Ebenso war ein Opern-S\u00e4nger mit dabei.<\/p>\n<p>Die ersten T\u00f6ne von <em>\u201eSilver Lining\u201c<\/em> erklangen mit einem G\u00e4nsehaut bereiteten Intro. Atemberaubend in schwarzen Anzug mit Ansteckrose auf der linken Brust und einem wei\u00dfen Schal, der an alte Zeiten erinnerte, schritt S\u00e4nger Theo Hutchcraft auf die B\u00fchne und nahm seinen Platz am Mikrofonst\u00e4nder ein. Doch etwas war anders, denn jemand fehlte. &nbsp;<\/p>\n<p>An diesem Abend sowie an den darauffolgenden Konzerten w\u00fcrde ihm niemand weiteres auf die B\u00fchne folgen. Sein bester Freund und Bandkollege Adam Anderson hatte sich ein paar Tage vor der Tour in einem Post bei ihren Fans entschuldigt. Aufgrund seiner mentalen Gesundheit entschied er sich dazu, nicht an diesen Shows teilzunehmen. Gesundheit geht eben vor und es ist wichtig, dass man auf sich selbst achtet. Damit ist Adam ein gro\u00dfes Vorbild f\u00fcr viele Menschen. Gute Besserung Adam! Du wurdest vermisst!<\/p>\n<p>Vielleicht war es die Freude HURTS wieder zusehen, dass ein langj\u00e4hriger Traum in Erf\u00fcllung geht, die Gewissheit, dass Adam tats\u00e4chlich nicht dabei war, oder alles in einem. Theo hatte noch nicht mal angefangen zu singen da bahnten sich schon einige Tr\u00e4nen den Weg \u00fcber mein Gesicht. In dem Moment wurde der Autorin klar, dass es ein besonderes und emotionales Konzert werden w\u00fcrde.<\/p>\n<h2>\u201eWe love you Adam\u201c<\/h2>\n<p>Es folgte einer der bekanntesten Songs von HURTS. <em>\u201eWonderful Life\u201c<\/em> sangen die Fans textsicher mit. Bei diesem Song folgte die n\u00e4chste \u00dcberraschung, die an alte HURTS-Zeiten erinnerte. Zwei T\u00e4nzerinnen in kurzen schwarzen Spitzen-Kleidern gesellten sich links und rechts an die Seite des Frontmannes. In Berlin fand hier eine kleine Fan-Aktion statt. Es wurden Schilder mit der Aufschrift \u201eWe love you Adam\u201c in die H\u00f6he gehalten.<\/p>\n<p>Im Anschluss wurde <em>\u201eBlood, Tears &amp; Gold\u201c<\/em> performt sowie <em>\u201eSunday\u201c<\/em>, welcher einer der Songs ist, auf die ich mich am meisten gefreut hatte. Dieser l\u00e4dt nicht nur zum Mitgr\u00f6len ein, sondern auch zum Tanzen und Springen.<\/p>\n<p>Bereits zu <em>\u201eStay\u201c<\/em> warf der S\u00e4nger wei\u00dfe Rosen ins Publikum. Bevor er diesen jedoch ank\u00fcndigte, bedauerte Theo die Abwesenheit Adams. Es ist eben schon ein wenig komisch, wenn man ein Jubil\u00e4um feiert, ohne, dass die Person dabei ist, die mit einem diesen ganzen Weg gegangen ist. In London fand an dieser Stelle, die Adam-Fanaktion statt. Eventuell lie\u00df auch dieser Song meine Tr\u00e4nendr\u00fcsen nicht verschont.<\/p>\n<p>Viele Songs wurden wieder das erste Mal seit langen gespielt. Darunter z\u00e4hlen meine Favoriten <em>\u201eIlluminated\u201c<\/em> und <em>\u201eEvelyn\u201c<\/em>. Diese durfte ich das erste und letzte Mal 2016 live h\u00f6ren. Daher war die Freude gro\u00df. Besonders auf <em>\u201eEvelyn\u201c<\/em> freute ich mich, da dieser normalerweise einen Kopfnuss-Moment zwischen Adam und Theo bereithielt. Doch auch diesen w\u00fcrde ich nicht so erleben, wie man es von damals kannte.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-11622 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6399.jpeg?resize=578%2C770&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"578\" height=\"770\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6399-scaled.jpeg?resize=578%2C770&amp;ssl=1 578w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6399-scaled.jpeg?resize=878%2C1170&amp;ssl=1 878w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6399-scaled.jpeg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6399-scaled.jpeg?resize=1152%2C1536&amp;ssl=1 1152w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6399-scaled.jpeg?resize=1536%2C2048&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6399-scaled.jpeg?w=1920&amp;ssl=1 1920w\" sizes=\"(max-width: 578px) 100vw, 578px\" \/><\/p>\n<h2>Ein Wow-Moment wie er im Buche steht<\/h2>\n<p>Vor <em>\u201eAffair\u201c<\/em> verschwand Theo von der B\u00fchne. Es folgte ein Mikrofonst\u00e4nder-Wechsel und dann kehrte er zur\u00fcck. Dies war das n\u00e4chste \u00dcberraschungsmoment. Denn er hatte eine Gitarre bei sich. \u00dcberraschender Jubel brach in der O2 Academy aus. Der S\u00e4nger bedankte sich erneut bei den Fans mit Genesungsw\u00fcnsche an Adam. Normalerweise w\u00fcrden sie diesen Song zusammen spielen, aber nun war es an Theo. Somit integrierte Theo Adams Part und wurde zu Hutcherson. Nicht nur ich und wahrscheinlich weitere Fans wurden emotional, sondern auch der HURTS-S\u00e4nger selbst.<\/p>\n<p><em>\u201eBetter Than Love\u201c<\/em> startete in einer ruhigen Version in Begleitung mit einem Piano. Nach der ersten Strophe nahm der Song an Fahrt auf und wurde mit gewohnter Energie performt. Das Publikum sprang wieder gl\u00fccklich auf und ab. Mit <em>\u201eDevotion\u201c<\/em> wurde es im Anschluss wieder etwas ruhiger.<\/p>\n<p>Bevor <em>\u201eMother Nature\u201c<\/em> startete, verlie\u00df Theo erneut die B\u00fchne und die beiden T\u00e4nzerinnen blieben mit der Band allein zur\u00fcck. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich sehr auf die Performance des Songs gefreut hatte. Diesen wollte ich unbedingt einmal live erleben &#8211; was ich nun auch tat, nur leider nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. <em>\u201eMother Nature\u201c<\/em> wurde instrumental von der HURTS-Band performt, w\u00e4hrend die beiden T\u00e4nzerinnen eine atemberaubende Choreografie ablieferten. Die Autorin war ein klein wenig entt\u00e4uscht, aber eine G\u00e4nsehaut machte sich trotzdem breit. Es war wieder ein Wow-Moment, wie er im Buche steht.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-11623\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7125.jpeg?resize=770%2C487&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"770\" height=\"487\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7125.jpeg?resize=770%2C487&amp;ssl=1 770w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7125.jpeg?resize=1170%2C740&amp;ssl=1 1170w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7125.jpeg?resize=768%2C486&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_7125.jpeg?w=1179&amp;ssl=1 1179w\" sizes=\"(max-width: 770px) 100vw, 770px\" \/><\/p>\n<h2>Eine Art Therapie<\/h2>\n<p>Theo kam zur\u00fcck und die T\u00e4nzerinnen verlie\u00dfen die B\u00fchne. <em>\u201eUnspoken\u201c<\/em> war bis zu diesem Zeitpunkt keiner meiner Lieblingssongs, doch irgendwie schaffte Theo Hutchcraft es diesen unvergesslich zu machen. Vielleicht waren es die ganzen Emotionen, die in diesem Moment durch die Musik hervorgerufen wurden, die den Song nun bei mir in Dauerschleife spielen lassen. Der Song hat etwas Befreiendes an sich. Ich w\u00fcrde <em>\u201eUnspoken\u201c<\/em> als eine Art Therapie beschreiben. Es war einfach unbeschreiblich.<\/p>\n<p>Und dann folgte <em>\u201eThe Water\u201c<\/em>. Da es im Vorfeld hie\u00df, dass <em>\u201aHappiness\u2018<\/em> in voller L\u00e4nge performt wird, um die 15 Jahre zu feiern, ging ich davon aus, dass das Konzert in ein paar Minuten enden w\u00fcrde. Dementsprechend stellte ich mich schon Mal auf das Ende ein. Doch dazu in wenigen Zeilen mehr.<\/p>\n<p>Wieder einmal ergriffen mich die Emotionen und wieder einmal liefen mir die Tr\u00e4nen \u00fcbers Gesicht. Ich erinnere mich an ein Gespr\u00e4ch vor nicht all zu langer Zeit zwischen meiner Schwester und mir. Dabei ging es um das Heulen bei Konzerten. Wahrscheinlich war ich wieder einmal zu gro\u00dfkotzig, als ich behauptete: Ist mir noch nie passiert. Wird mir nie passieren. Tja und jetzt stand ich da. Mitten in der O2 Academy Brixton, an einen Ort, an den ich schon immer Mal wollte, meine Lieblingsband ein paar Meter von mir entfernt und heulte. HURTS hatten es tats\u00e4chlich geschafft. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch!<\/p>\n<p><em>\u201aHappiness\u2019<\/em> endete mit <em>\u201eVerona\u201c<\/em>, bei dem Theo die Fans dazu aufforderte mit ihm zu singen. Nach einigen Zeilen trat der Frontmann ein paar Schritte vom Mikrophon weg und lenkte die Aufmerksamkeit auf den Operns\u00e4nger. Es war einfach beeindruckend.<\/p>\n<p>Mit den Worten \u201eThis was Happiness\u201c verabschiedete sich Theo von der B\u00fchne. Die Lichter erloschen und Applaus erschallte im Saal.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-11624 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6068.jpeg?resize=528%2C770&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"528\" height=\"770\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6068.jpeg?resize=528%2C770&amp;ssl=1 528w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6068.jpeg?resize=802%2C1170&amp;ssl=1 802w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6068.jpeg?resize=768%2C1121&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6068.jpeg?resize=1052%2C1536&amp;ssl=1 1052w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6068.jpeg?w=1179&amp;ssl=1 1179w\" sizes=\"(max-width: 528px) 100vw, 528px\" \/><\/p>\n<h2>Teil 2<\/h2>\n<p>Nach einigen Momenten erklang <em>\u201eRedemption\u201c<\/em>. Die Show war also noch nicht vorbei, so wie ich noch vor einigen Minuten noch dachte und es folgte ein zweiter Teil. Der Operns\u00e4nger und die Streicherinnen hatte die B\u00fchne ebenso verlassen. Es verblieben nur noch die HURTS-Band sowie die Background-S\u00e4ngerinnen. F\u00fcr den Zweiten Teil nahm uns HURTS mit auf eine Reise durch 15 Jahre Band-Geschichte und spielten sich quer durch die verbliebenen vier Alben. Das Intro von <em>\u201eRedemption\u201c<\/em> ging in <em>\u201eMiracle\u201c<\/em> \u00fcber, w\u00e4hrend Theo nun ohne seinen wei\u00dfen Schal und die Ansteckrose erneut auf die B\u00fchne schritt.<\/p>\n<p>Es folgte <em>\u201eSome Kind Of Heaven\u201c<\/em> bei dem Adams Abwesenheit wieder einmal deutlich bemerkbar war. Normalerweise sitzt dieser an seinem Piano und animiert das Publikum zum Klatschen.<\/p>\n<p>Das Outro zu <em>\u201eRolling Stone\u201c<\/em> bildete <em>\u201eThe Road\u201c<\/em> und innerlich machte ich mich schon auf <em>\u201eSandman\u201c<\/em> bereit, um meine H\u00e4nde in der Luft zu schwingen. Durch vorherige Konzerte war ich irgendwie darauf eingestellt, jedoch kam dieser Moment nicht und stattdessen wurde der beliebte Song <em>\u201eSomebody To Die For\u201c<\/em> performt.<\/p>\n<p>Da damals die Tour zu ihrem Album <em>\u201aFaith\u2019 <\/em>Corona-bedingt ausfallen musste, freute ich mich darauf, den Song <em>\u201eVoices\u201c<\/em> live h\u00f6ren zu d\u00fcrfen. Auch die <em>\u201aDesire\u2018<\/em>-Tour konnte ich nicht miterleben und somit ist auch <em>\u201eReady To Go\u201c<\/em> immer wieder ein kleines Highlight. Normalerweise wird bei diesem Song geschnipst. London war da sehr vorbildlich. In Berlin jedoch haperte es etwas. Vielleicht lag es am fehlenden Adam, welcher das Publikum zus\u00e4tzlich animiert oder an vielen neuen Fans.<\/p>\n<h2>Zugabe<\/h2>\n<p>Nach diesen Songs verlie\u00df Theo die B\u00fchne nicht, sondern k\u00fcndigte direkt an, dass dies die Zugabe ist. Mit <em>\u201eNothing Will Be Bigger Than Us\u201c<\/em> und <em>\u201eUnder Control\u201c<\/em> hatte der Abend wohl seinen H\u00f6hepunkt erreicht. Es wurde gesprungen, getanzt und Lyrics gen B\u00fchne gegr\u00f6lt. Auch an diesem Abend im Publikum anwesend: Calvin Harris. Mit diesem erstand 2014 zuletzt genannter Song.<\/p>\n<p>Entgegen der Tradition bildete <em>\u201eWings\u201c<\/em> den Abschlusssong. Normalerweise steht an dieser Stelle <em>\u201eStay\u201c<\/em> auf der Setlist. Doch da dieser in \u201aHappiness\u2019 enthalten ist und bereits gespielt wurde, wurde der Song ausgetauscht. Ein Lichtermeer erhellte die O2 Academy w\u00e4hrend Theo ein letztes Mal Rosen ins Publikum warf.<\/p>\n<p><img data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-11625 aligncenter\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6442.jpeg?resize=443%2C770&#038;ssl=1\" alt=\"\" width=\"443\" height=\"770\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6442.jpeg?resize=443%2C770&amp;ssl=1 443w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6442.jpeg?resize=674%2C1170&amp;ssl=1 674w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6442.jpeg?resize=768%2C1334&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6442.jpeg?resize=884%2C1536&amp;ssl=1 884w, https:\/\/i0.wp.com\/schwarze-welle.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/IMG_6442.jpeg?w=1179&amp;ssl=1 1179w\" sizes=\"(max-width: 443px) 100vw, 443px\" \/><\/p>\n<h1>Das Berliner Publikum<\/h1>\n<p>Da ich den direkten Vergleich von der London-Show, mit der von Berlin habe, fallen gerade im Publikum Unterschiede auf. Meiner Meinung nach war es in London entspannter, au\u00dferdem hatte ich das \u00dcberraschungsmoment ich auf meiner Seite, weshalb ich sagen w\u00fcrde die Show war besser. In Berlin gab es gerade in den vorderen Reihen des Publikums einige Zwischenf\u00e4lle. Ehrlich gesagt war ich keinem so respektlosem Publikum, wie in Berlin begegnet.<\/p>\n<p>Es gab Leute, die sich rausnahmen, mehrere Freunde von sich in die ersten Reihen zu schleusen. W\u00e4re es nur einer oder zwei, w\u00e4re das f\u00fcr mich ok. Aber in diesem Falle waren es mehrere, und aus einem bereits engen Platz wurde ein noch engerer. Man wurde weder rein noch raus aus der Crowd gelassen. Welches auch zur Folge hatte, dass z.B einer bewusstlosen Personen weniger schnell geholfen werden konnte. &nbsp;<\/p>\n<p>Ich verstehe, dass wenn man fr\u00fch genug da ist und sich somit seinen Platz sichert, diesen ungern aufgeben m\u00f6chte. Ist man aber mit Freunden da, vielleicht sogar nur zu zweit und hat sich seinen Platz schon gesichert, m\u00f6chte man das Konzert auch nicht unbedingt allein verbringen und wieder zur\u00fcck. Man hat eben auch menschliche Bed\u00fcrfnisse und muss dadurch kurz raus. Da w\u00e4re es sch\u00f6n, wenn man wieder zu seinem vorherigen Platz k\u00e4me. Jeder m\u00f6chte einen sch\u00f6nen Abend genie\u00dfen, da sollte man nicht vorher schon mit Stress anfangen.<\/p>\n<p>Gegen Entschuldigungen h\u00e4tte ich \u00fcbrigens auch nichts einzuwenden. Dagegen scheinen andere wohl allergisch gewesen zu sein. Der Ellenbogen auf meiner Schulter, bei dem ich froh bin, dass es nur ein blauer Fleck wurde, das \u00fcbergesch\u00fcttete Getr\u00e4nk oder ein Sprung nach hinten auf meine Brust, bei dem ich Gl\u00fcck hatte, standhaft zu bleiben.<\/p>\n<h1>Fazit<\/h1>\n<p>Abgesehen vom Publikum waren beiden Abende ein Riesenspa\u00df. Ehrlich gesagt war ich nie gl\u00fccklicher. Also ja, Gl\u00fcck kann man kaufen. Sei es ein Konzert-Ticket oder in meinem Falle das neu aufgelegte Vinyl von Happiness. Ich habe sogar noch nie besser geschlafen als nach einem Konzert der &#8217;15 Years Of Happiness Tour&#8216;. Au\u00dferdem wusste ich bei beiden, dass keiner der Abende, das letzte Mal sein w\u00fcrde an dem ich HURTS sehen w\u00fcrde. Denn Bochum sowie Frankfurt stehen noch auf der Liste.<\/p>\n<p>Die PCD (Post Cocert Depression) wird wohl erst in Frankfurt mit von der Partie sein. Jedenfalls lieferten HURTS eine perfekt durchdachte Show ab, die vor Emotionen nur so spr\u00fchte. In dem einem Moment war es energetisch und im anderen melancholisch. Vor allem Theo machte einen guten Job, als er die Center-Stage zum ersten Mal allein einnahm.<\/p>\n<p>In einer Konzert-Review von 2023, noch vor meiner Zeit bei Radio Schwarze Welle, hatte ich geschrieben, dass Theo ohne Adam, sowie umgekehrt, unvorstellbar w\u00e4re. Jetzt hatte ich die Best\u00e4tigung. Die beiden sind einfach ein Team, welches zusammengeh\u00f6rt. Zu jedem Zeitpunkt hat Adam einfach gefehlt. Den oben geschriebenen Spa\u00df schieben wir jetzt mal zur Seite. Tats\u00e4chlich kenne ich das Geheimnis zum Gl\u00fcck nicht, aber ich war definitiv gl\u00fccklich zu dem Zeitpunkt beider Konzerte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Setlist:<\/h3>\n<ol>\n<li>Silver Lining<\/li>\n<li>Wonderful Life<\/li>\n<li>Blood, Tears &amp; Gold<\/li>\n<li>Sunday<\/li>\n<li>Stay<\/li>\n<li>Illuminated<\/li>\n<li>Affair<\/li>\n<li>Evelyn<\/li>\n<li>Better Than Love<\/li>\n<li>Devotion<\/li>\n<li>Mother Nature (Instrumental)<\/li>\n<li>Unspoken<\/li>\n<li>The Water<\/li>\n<li>Verona<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Redemption (Intro)<\/li>\n<li>Miracle<\/li>\n<li>Some Kind Of Heaven<\/li>\n<li>Rolling Stone<\/li>\n<li>The Road (Outro)<\/li>\n<li>Somebody To Die For<\/li>\n<li>Voices<\/li>\n<li>Ready To Go<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol>\n<li>Nothing Will Be Bigger Than Us<\/li>\n<li>Under Control<\/li>\n<li>Wings<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unseren Stream und viele weitere redaktionelle Inhalte bekommt ihr auf unserer&nbsp;<a href=\"https:\/\/schwarze-welle.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Website<\/a>, aktuelle Artikel und mehr auf unserer&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/RadioSchwarzeWelle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Facebook<\/a>&nbsp;Pr\u00e4senz.<\/p>\n<p><strong>In eigener Sache<\/strong><\/p>\n<p>Liebe Freunde der dunklen Kl\u00e4nge,<\/p>\n<p>Wir suchen passionierte und engagierte Menschen, die ihre Liebe zur Gothic-Musik und -Kultur teilen und unser nicht-kommerzielles Gothic Online Radio bereichern m\u00f6chten. 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