{"id":11225,"date":"2024-10-26T10:20:05","date_gmt":"2024-10-26T08:20:05","guid":{"rendered":"https:\/\/schwarze-welle.com\/?p=11225"},"modified":"2024-10-26T10:49:31","modified_gmt":"2024-10-26T08:49:31","slug":"and-one-zurueck-in-den-80ern-the-cover-lover-supershow-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schwarze-welle.com\/?p=11225","title":{"rendered":"AND ONE zur\u00fcck in den 80ern &#8211; &#8218;The Cover Lover Supershow 2&#8216;"},"content":{"rendered":"<p>Eine Zeitreise in die 80er Jahre ist unm\u00f6glich? Ich w\u00fcrde sagen, eher unwahrscheinlich. Jedoch schaffte es <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/ANDONEoffiziell\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AND ONE<\/a>, mit ihrer &#8218;The Cover Lover Supershow 2&#8216; Tour, das Publikum zumindest musikalisch in das Jahrzehnt zur\u00fcckzuversetzen. Am 18. Oktober 2024 stiegen Fans der Band im <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/museumskeller.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">HsD<\/a> Erfurt in die Zeitmaschine und lie\u00dfen die 80er Revue passieren. Supported wurden AND ONE von <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/thesecondsight\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">THE SECOND SIGHT<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Zwischenstopp Erfurter Dom<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Autorin und ihre Reisegruppe w\u00e4ren p\u00fcnktlich zum Einlass gewesen, wenn erstere nicht noch unbedingt den Erfurter Dom h\u00e4tte bestaunen wollen. Ebenfalls k\u00f6nnte man die falsche Navi-Eingabe, f\u00fcr die sie nicht verantwortlich war, beschuldigen. Auf dem Domplatz angekommen, stellten wir also fest, dass es noch ein Kilometer bis zur eigentlichen Location war. Schnell knipste ich ein Foto des wundersch\u00f6n beleuchteten Doms, der mich ein wenig an Hogwarts erinnerte. Gl\u00fccklich, das beeindruckende Geb\u00e4ude gesehen zu haben, machten wir uns nun auf den Weg zur tats\u00e4chlichen Location. Diese war auch gar nicht so einfach zu finden. Wir schlossen uns einem P\u00e4rchen an, welches ebenfalls auf der Suche nach dem&nbsp; &#8222;Haus der sozielen Dienste&#8220; war. Letztendlich erl\u00f6ste uns ein Passant, welcher uns netterweise den Weg (einmal um das Haus herum) lotste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Die Location<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Durch unsere kleine Versp\u00e4tung verlief der Einlass ziemlich schnell, da die meisten Fans sich schon in der Location befanden. Der Weg f\u00fchrte zuerst durch die Eingangst\u00fcr in den gro\u00dfen Konzertsaal. In zwei R\u00e4umen nebenan, fand man zu linker Seite den Merch, sowie einen Getr\u00e4nkestand und gegen\u00fcber der B\u00fchne die Bar, an der sogar Bockwurst angeboten wurde.<\/p>\n<p>Das &#8222;Haus der sozialen Dienste&#8220; wurde 1955 als Gewerkschaftshaus gebaut. In dem gro\u00dfen Konzertsaal finden etwa 600 Menschen Platz.<\/p>\n<p>Nachdem wir mit Getr\u00e4nken versorgt waren, suchten wir uns einen Platz in den vorderen Reihen vor der B\u00fchne. Obwohl der Saal schon gut besucht war, kam man noch problemlos durch die Reihen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>THE SECOND SIGHT<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>THE SECOND SIGHT wurde 1990 von Alex Vlassakakis (Lead Vocals, Keyboard) und Dierk Budde (Backvocals, Keyboard) als Baron Age gegr\u00fcndet. 2001 erschien ihr letztes Album, bevor sie 2015 das Projekt wieder aufnahmen. Die Songs des Duos haben eine atmosph\u00e4rische Dichte, mal sind sie schwerm\u00fctig, mal eing\u00e4ngig, poppig oder d\u00fcster.<\/p>\n<h2>Ein treibender Beat, der einen nicht stillstehen l\u00e4sst<\/h2>\n<p>THE SECOND SIGHT starteten voller Energie mit <em>\u201ePain In Me\u201c<\/em>. Gelbe Lichtstreifen, die die B\u00fchne beleuchteten, begleiteten rhythmisch den Song. Etwas ruhiger ging es weiter mit <em>\u201eA Place Called Home\u201c<\/em>. Alex\u2019 kraftvoller und klarer Gesang wurde harmonisch von Dierks tieferer Stimme begleitet. Mit Leichtigkeit trifft der Frontmann auch die hohen T\u00f6ne.<\/p>\n<p>Mit <em>\u201eWorld Of Madness\u201c<\/em> performte das Duo einen noch unver\u00f6ffentlichten Song, der laut Alex im November erscheinen soll. Zu Beginn verh\u00e4lt dieser sich ruhig, nimmt dann an Dynamik zu und verwandelt sich in einen treibenden Beat, der einen nicht stillstehen l\u00e4sst.<\/p>\n<h2>Platzwechsel<\/h2>\n<p>Anschlie\u00dfend gab es einen kleinen Platzwechsel. Den Gesang \u00fcbernahm nun Dierk, w\u00e4hrend Alex ihm am Keyboard mit Backing Vocals begleitete.<\/p>\n<p><em>\u201eNever Believe\u201c<\/em> wurde bereits damals, vor 24 Jahren, bei ihrer gemeinsamen Tour mit AND ONE pr\u00e4sentiert. Dierks tiefer Gesang beeindruckte vom ersten Ton. Es war ein typischer Wow-Moment. Laut Google ist dies ein \u00fcberw\u00e4ltigender Augenblick und ein Moment, der puren Emotion, in dem alles passt und die Summe der positiven Eindr\u00fccke zun\u00e4chst nicht verarbeitet werden kann. Ein Blick zu meiner Begleitung, zeigte, dass es ihr genauso erging wie mir selbst.<\/p>\n<h2>Partystimmung<\/h2>\n<p>Im Anschluss folgte der von mir herbeigesehnte Lieblingssong <em>\u201eAlone And Forgotten\u201c<\/em>. Trotz ernsthafter Thematik wirkte der Song beschwingt und ermutigend mit einer Garantie zum Ohrwurm. Als dieser endete, tauschten die beiden S\u00e4nger wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Ein weiterer Oldie schaffte es wieder mit auf die Setlist. Auch <em>\u201eTomorrow\u201c<\/em> hatte THE SECOND SIGHT auf der damaligen Tour mit AND ONE schon performt. Dieser Song startete ruhig, bis er in Partystimmung wechselte. Durch die vorw\u00e4rtstreibenden, zuversichtlichen Kl\u00e4nge konnte kein Bein mehr stillstehen und erzeugte gute Laune.<\/p>\n<p>Der letzte Song des Duos an diesem Abend war die im Mai 2024 ver\u00f6ffentlichte Coverversion <em>\u201eSend Me An Angel\u201c<\/em>. Bei diesem war das Publikum sofort dabei und gr\u00f6lte textsicher die Lyrics gen B\u00fchne.<\/p>\n<p>Mit wohlverdientem Applaus verabschiedeten sich Alex und Dierk.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Setlist:<\/h4>\n<ol>\n<li>Intro + Pain In Me<\/li>\n<li>A Place Called Home<\/li>\n<li>Born On A Wrong Side<\/li>\n<li>World Of Madness<\/li>\n<li>Never Believe<\/li>\n<li>Alone And Forgotten<\/li>\n<li>Use Me<\/li>\n<li>Tomorrow<\/li>\n<li>Send Me An Angel<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>AND ONE<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Lichter im Saal gingen aus und es wurde dunkel. Nach der Vorbereitung auf unsere Zeitreise mit THE SECOND SIGHT , begann diese nun. Die Spannung im Saal stieg mit jeder Sekunde. Das Intro begann mit tiefen Signalt\u00f6nen. Dazu wei\u00dfe d\u00fcnne Lichtkegel, die von der B\u00fchne an die Decke strahlten. Die Spannung stieg noch weiter an. Dann war es so weit und die Assistenten des Reiseleiters betraten die B\u00fchne und Jubel erf\u00fcllte den Raum. Joke Jay stellte sich links an seine Drums w\u00e4hrend sich Nico Wieditz ans Keyboard gesellte. Das Licht erlosch erneut. Nun flackerten rote Lichtkegel auf das Publikum. Der Applaus verebbte nicht, sondern verwandelte sich in ein taktisches Klatschen bis erneut Jubel im Saal ert\u00f6nte. Unser Reiseleiter Steve Naghavi hatte sich auf seinen Platz hinter das Mikrofon begeben und er\u00f6ffnete den Abend mit <em>\u201eLove Is Always On Your Side\u201c<\/em>.<\/p>\n<p>Nach <em>\u201eSecond Voice\u201c<\/em> stellte Steve nicht nur seine Band vor, sondern erkl\u00e4rte auch, was der Abend f\u00fcr das Publikum bereithielt: <em>\u201eWir sind AND ONE! Der hier kommt aus Berlin\u201c<\/em>, Steve zeigte auf Joke Jay, <em>\u201eund der Rest aus dem Osten!\u201c<\/em>. An diesem Abend wurden Songs performt, die AND ONE gerne selbst geschrieben h\u00e4tten. <em>\u201eEs gab Melodien, die wollte man kopieren und ist dann etwas anderes herausgekommen, das nennt man dann AND ONE\u201c<\/em>, erkl\u00e4rte Steve Naghavi.<\/p>\n<h2>Der Moment, auf den alle gewartet haben<\/h2>\n<p>Als die letzten T\u00f6ne von <em>\u201eGet You Closer\u201c<\/em> verklungen waren, fragte der Frontmann, ob wir denn echt noch ne Zugabe wollten. Mit der Ank\u00fcndigung <em>\u201eIch pr\u00e4sentiere euch die 80er!\u201c<\/em> erklangen die ersten T\u00f6ne von <em>\u201eDon\u2019t You Want Me\u201c<\/em> (THE HUMAN LEAGUE) und Joke Jay begab sich zu Steve herab. Beide rutschten f\u00f6rmlich in die Rolle des Songinhaltes und pr\u00e4sentierten diesen sehr lebhaft.<\/p>\n<p><em>\u201eSpeicherbar\u201c<\/em> unterstrich das Motto der Zeitreise an diesem Abend. Steve sang: <em>\u201eWir sind bereit, zu schweben durch die Zeit\u201c<\/em> und das Publikum schwebte nur all zu gern mit. Der Publikumsliebling des Abends war definitiv <em>\u201eTechno Man\u201c<\/em>, bei dem die Fans beweisen konnten, dass sie noch in der Lage waren bis drei zu z\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend k\u00fcndigte Joke Jay an: <em>\u201eLiebes Erfurt, jetzt d\u00fcrfte der Moment kommen, auf den ihr alle gewartet habt: Steve verl\u00e4sst die B\u00fchne.\u201c<\/em> Dieser wiederum frotzelte zur\u00fcck: <em>\u201eDas habe ich geh\u00f6rt!\u201c<\/em> und nahm Jokes Platz hinter den Drums ein. Es folgte <em>\u201eDon\u2019t You (Forget About Me)\u201c<\/em> (SIMPLE MINDS). Es war ein leichtes f\u00fcr Joke Jay das Publikum zum Mittr\u00e4llern des schwierigen Refrains zu animieren. Der Saal sang euphorisch <em>\u201elalala\u201c<\/em>, was sich in der Menge sogar gut anh\u00f6rte.<\/p>\n<h2>Es wird frenetisch weitergefeiert<\/h2>\n<p>Etwas ruhiger kam der Cover Song <em>\u201eWould\u2019nt It Be Good\u201c<\/em> (NIK KERSHAW) daher. Unterstrichen mit gedimmtem Rotlicht und Diskokugel-artigen Lichteffekten wurde die Stimmung etwas romantischer.<\/p>\n<p>Die Party-Laune kam mit dem beliebten <em>\u201eMilitary Fashion Show\u201c<\/em> wieder zur\u00fcck und lie\u00df kaum einen Fu\u00df stillstehen. Genauso frenetisch weitergefeiert wurde <em>\u201eTainted Love\u201c<\/em> (SOFT CELL). Da dieser zu meinen Favoriten geh\u00f6rt, freute ich mich umso mehr \u00fcber die Performance des Songs und jedes Wort wurde gl\u00fccklich mitgegr\u00f6lt.<\/p>\n<p>Nachfolgend wurde <em>\u201eYou Spin Me Round\u201c<\/em> (DEAD OR ALIVE) pr\u00e4sentiert. Durch jahrelange \u00dcbung kann ich stolz von mir behaupten den Text in dieser hohen Geschwindigkeit mitsingen zu k\u00f6nnen. Allerdings h\u00e4tte ich in diesem Moment im Publikum wohl ein Sauerstoffzelt gebrauchen k\u00f6nnen. Wom\u00f6glich lag dies an der mittlerweile saunaartigen Hitze im Saal. Steve Naghavi dagegen, tr\u00e4llerte locker flockig vor sich hin und flitzte dabei \u00fcber die B\u00fchne.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend <em>\u201eShout\u201c<\/em> (TEARS FOR FEARS) flogen noch einmal kr\u00e4ftig die Arme der Fans, animiert von Steve, durch die L\u00fcfte. And One verlie\u00dfen die B\u00fchne und lie\u00dfen ihre Fans um Zugabe betteln.<\/p>\n<h2>Die Zugabe<\/h2>\n<p>Minutenlang wurde gejubelt und gepfiffen. Selbst <em>\u201ehey, hey, hey!\u201c <\/em>Rufe und <em>\u201eD\u00f6p, d\u00f6p, d\u00f6p\u201c <\/em>Ges\u00e4nge, die man eher in Fu\u00dfballstadien zu h\u00f6ren bekommt, schienen keine Wirkung zu zeigen. Ganz ehrlich, ich w\u00e4re auch nicht wieder zur\u00fcck auf die B\u00fchne gekommen. Um den Fan-Ges\u00e4ngen wohl ein Ende zu bereiten, erschien die Band dann doch noch einmal und spielten sieben weitere Songs. Darunter <em>\u201eThe Walk\u201c<\/em> (THE CURE) und <em>\u201eGoldener Reiter\u201c<\/em> (JOACHIM WITT). Bei der Ank\u00fcndigung des Witt-Songs verhaspelte sich Steve: <em>\u201eJoachim war der Beste!\u201c<\/em> Der Frontmann merkte direkt seinen Fehler und verbesserte sich erschrocken: <em>\u201eOh Gott war! Ist immer noch der Beste!\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eU-Boot-Krieg In Ost-Berlin\u201c<\/em> kam so gut beim Publikum an, dass diese den Song noch einmal h\u00f6ren wollten. Zugabe-Rufe erklangen erneut, doch leider war daf\u00fcr keine Zeit und andere Songs wollten auch noch gespielt werden.<\/p>\n<p>Ein Liebesbekenntnis gab es von Steve zu <em>\u201eSo Klingt Liebe\u201c<\/em>: <em>\u201eSch\u2026 wir lieben euch!\u201c<\/em> Das Publikum liebte mit gesungenen Textpassagen zur\u00fcck. Der Song endete und begeisternder Jubel erf\u00fcllte den Saal. Direkt erklangen bekannte T\u00f6ne, die zum Springen einluden. <em>\u201eJust Can\u2019t Get Enough\u201c<\/em> (DEPECHE MODE) wollte das Publikum nicht enden lassen. Harmonische Ges\u00e4nge erf\u00fcllten den Raum. <em>\u201eIhr wollt uns nur daran erinnern, wer wir nicht sind!\u201c<\/em>, stellte der And One-S\u00e4nger fest.<\/p>\n<h2>Der fast letzte Song<\/h2>\n<p>Der (fast) letzte Song des Abends war <em>\u201eRebell Yell\u201c<\/em> (BILLY IDOL). Zum Ende hin klatschten die Fans im Takt. <em>\u201eIhr k\u00f6nnt jetzt aufh\u00f6ren. Ich muss die Band vorstellen\u201c<\/em>, in diesem Zusammenhang wurden Genesungsw\u00fcnsche an den in Berlin gebliebenen Rick Schah (Keyboarder) gesandt.<\/p>\n<p>AND ONE kamen gesammelt zum vorderen B\u00fchnenbereich, um sich zu verabschieden. Statt der erwarteten Verbeugung erklang der Originalsong <em>\u201eThank You For The Music\u201c<\/em> von ABBA, der von Nico, Joke und Steve Playback performt wurde. Die Fans lie\u00dfen sich all zu gern zum Mitmachen verleiten und verabschiedeten mit tosendem Applaus von AND ONE.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Setlist:<\/h4>\n<ol>\n<li>Love Is Always On Your Side<\/li>\n<li>Second Voice<\/li>\n<li>Get You Closer<\/li>\n<li>Don\u2019t You Want Me<\/li>\n<li>Don\u2019t Go<\/li>\n<li>Blue Monday<\/li>\n<li>Speicherbar<\/li>\n<li>Recover You<\/li>\n<li>Techno Man<\/li>\n<li>Don\u2019t You (Forget About Me)<\/li>\n<li>The Great Commandment<\/li>\n<li>Would\u2019nt It Be Good<\/li>\n<li>Loser<\/li>\n<li>Life Isn\u2019t Easy In Germany<\/li>\n<li>Military Fashion Show<\/li>\n<li>Tainted Love<\/li>\n<li>You Spin Me Round<\/li>\n<li>The Sun Always Shines On TV<\/li>\n<li>F\u00fcr<\/li>\n<li>Let\u2018s Dance<\/li>\n<li>Shout<\/li>\n<li>The Walk<\/li>\n<li>Goldener Reiter<\/li>\n<li>U-Boot-Krieg In Ost-Berlin<\/li>\n<li>Bad Girl<\/li>\n<li>So Klingt Liebe<\/li>\n<li>Just Can\u2019t Get Enough<\/li>\n<li>Rebell Yell<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Fazit<\/h1>\n<p>Was mit einer einfachen Zeitreise durch die Musik der 80er begann, endete in einer Riesen-Party. Es war ein Abend voller Spa\u00df, den einem den Alltag vergessen lie\u00df. THE SECOND SIGHT heizte nicht nur das Publikum ein, sondern hinterlie\u00df bei einigen einen bleibenden Eindruck. Der ein oder andere hat wahrscheinlich immer noch einen Ohrwurm eines pr\u00e4sentierten Songs. Das Personal des HsD war zu jedem Zeitpunkt sehr h\u00f6flich. Auch an der Bar war man schnell mit seinen Getr\u00e4nken vorsorgt. So gab es an diesem Abend nirgends ein langes Anstehen.<\/p>\n<p>Zu erw\u00e4hnen w\u00e4re noch das B\u00fchnenbild im Allgemeinen, welches passend zur Tour in Farben gekleidet war. Die Lichteffekte unterstrichen jeden Song perfekt und spiegelten dessen Emotionen wider.<br \/>\nAND ONE schafften es jedes Cover in ihre eigene Version zu verwandeln, ohne dass etwas verloren ging. Es war wahrlich die Cover Lover Supershow.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Weitere Konzertberichte, Bandvorstellungen, Reviews,&nbsp; News, Events, redaktionelle Inhalte und unseren Stream findet ihr nat\u00fcrlich auf unserer <a href=\"https:\/\/schwarze-welle.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Homepage<\/a>. 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