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Rezension: Powerwolf – Call of the Wild (Fan Edition mit Wolfsbüste) Vö: 17.7.2021


Bloody Moon
(@bloody-moon)
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Beigetreten: Vor 4 Jahren
Beiträge: 52
Themenstarter  

Die Saarbrücker Werwölfe um Frontmann Attila Dorn zelebrieren auf Ihrem achten Album ein weiteres mal die heilige Heavy Metal Messe. Der Name 'Call of the Wild' zieht sich, wie man Powerwolf kennt, durch das komplette Album.

Bombastisch starten wir mit 'Faster than the Flame', dann der ersten und zweiten Vorab-Veröffentlichung 'Beast of Gévaudon' und 'Dancing with the Dead'.

Und wer bis dahin noch nicht den Mond anheult, wird es mit dem Titelsong 'Call of the Wild' spätestens machen. Ganze 11 Songs sind auf dem Haupt-Tonträger, der von Anfang bis Ende einfach nur rockt.

Es ist schwer, auf diesem Album einen Favoriten festzulegen, aber meiner ist ganz knapp 'Beast of Gévaudon', bei dem die Saarländer nur Kurz über die Grenze nach Frankreich springen mussten. Und passender geht es wohl für Powerwolf nicht. Die mystischen Verbrechen, die bis heute immer noch nicht aufgeklärt sind. War es ein Mensch oder ein Wolf, oder doch etwas Anderes?

Weiter geht es dann mit dem zweiten Silberling, bei dem sich Powerwolf verschiedene Künstler eingeladen haben. Attila singt in allen Songs nicht, dafür aber die Queen of Heavy Metal Doro Pesch, Amon Amarth Frontmann Johan Hegg, Arch Enemy Frontfrau Alissa White-Gluz oder auch Lord of the Lost Frontmann Chris Harms und viele Weitere.

10 Songs sind dabei in Zusammenarbeit mit Powerwolf entstanden, die alle etwas anders klingen als die Originale. Mein Favorit dieser CD ist 'Where the Wild Wolves have Gone' mit Doro Pesch. Der Song ist nah am Original und trotzdem anders.

 

Mein Fazit zum neuen Album von Powerwolf:

Ein echt klasse Album ist hier entstanden, dass schon jetzt richtig Laune auf die kommenden Liveauftritte der Saarbrücker Wölfe macht.

Von mir bekommt CD Nr. 1 10 von 10 möglichen Punkten, CD Nr. 2 9 von 10 Punkten und die Wolfsbüste 100 von 10 Punkten, denn die ist so geil!!!

 

'Call of the Wild' ist nicht nur etwas für Vollmondnächte, sondern sollte bei keinem Metal Fan in der Sammlung fehlen.

 

Weitere Infos zu Powerwolf:

https://www.powerwolf.net/?fbclid=IwAR3LESaCkUz_JaKJQXOewrx8Acudj1TET4aCh4GxhaoGhrY6SHe3ZaxVzw4

 

https://www.youtube.com/watch?v=Xp_rlSmt2P0

 

https://www.youtube.com/watch?v=po-u-V6GiEk

 

https://www.youtube.com/watch?v=lDZ7p7WAG2o

 

 

Pix zum Album:

 

https://www.instagram.com/p/CRWpQbcIWKB/

 

Nachtrag: Das Album habe ich mir selbst gekauft und diese Rezension wurde freiwillig angefertigt.

Danke fürs Lesen

Euer Bloody Moon


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